"Jung - politisch – aktiv werden?!" Die Antwort heißt Internationalistische Liste/MLPD!

31.10.16 - Die zur SPD gehörende Friedrich-Ebert-Stiftung ließ in Kooperation mit dem Deutschen Jugendinstitut vom infas-Institut eine neue Jugenduntersuchung durchführen.

Der für die SPD alarmierende Anlass war die Einschätzung der Shell-Jugendstudie 2015: Der Widerspruch "Zwischen dem spektakulär erwachten politischen Interesse Jugendlicher im Jahr 2015, der gleichzeitig konstatierten Distanz von jungen Menschen zu den herkömmlichen politischen Institutionen", sollte jetzt genauer untersucht werden.

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Zunächst wurde die Shell-Studie von 2015 voll und ganz bestätigt: "Jugendliche und junge Erwachsene weisen zwar eine zunehmende Distanz und Kritikbereitschaft gegenüber dem etablierten Politikbetrieb auf, sind aber durchaus bereit, konkreten Forderungen an die Politik durch Protestaktionen Nachdruck zu verleihen." Sie sind aber zu weit mehr als Protesten bereit, wie die Studie selber auflistet:

96 Prozent der Jugendlichen sind grundsätzlich bereit, an Wahlen teilzunehmen; 81 Prozent davon haben das auch schon gemacht. Ähnlich bei Unterschriftensammlungen: 91 Prozent sind dazu bereit, 92 Prozent davon haben es bereits getan; 70 Prozent wollen demonstrieren, 61 Prozent haben das schon mindestens einmal gemacht. Noch interessanter aber ist, dass es oft eine grundsätzliche Bereitschaft gibt, etwas zu tun.

Man kann also feststellen: Nicht nur das politische Interesse der Jugendlichen ist gewachsen, sondern auch ihre Bereitschaft, sich zu engagieren! Sehr viele suchen noch nach neuen überzeugenden Möglichkeiten, aktiv zu werden – und haben sie noch nicht gefunden!

Ob sie diese bei der SPD finden werden, ist kaum vorstellbar. Die richtige Adresse sind hier die MLPD und ihr Jugendverband REBELL! So hat sich der REBELL in den letzten Jahren einen wachsenden Namen unter fortschrittlichen Jugendlichen gemacht.

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Der REBELL leistet zusammen mit anderen Jugendorganisationen seinen Teil, dass das Internationalistische Bündnis, das als Internationalistische Liste/MLPD zu den Bundestagswahlen 2017 antritt, ein echter Erfolg wird. Die Vorsitzende des REBELL, Lisa Gärtner, kandidiert zum Beispiel in Gelsenkirchen, dem Wahlkreis, in dem die Bundesgeschäftsstelle der MLPD liegt, als Direktkandidatin (siehe rf-news). Auf allen Landeslisten des Internationalistischen Bündnisses werden Jugendliche als Kandidatinnen und Kandidaten aufgestellt.

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"Jugendliche müssen sich der Herausforderung stellen, sich in dieser bedrückenden und bedrohlichen Gesellschaft eine Zukunft zu erkämpfen", schätzt das Bündnis in seinem Wahlmanifest ein. Jugendliche "wissen, dass sie diejenigen sind, die mit den Konsequenzen der Fehler von heute morgen leben müssen. Wir unterstützen, wenn Jugendliche gegen die herrschenden gesellschaftlichen Verhältnisse rebellieren und sind für den Zusammenschluss von Jung und Alt."

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Der Jugendverband REBELL ruft besonders auf Jugendliche für das Internationalistische Bündnis zu mobilisieren! Mehr dazu hier!

Alle Informationen und Materialien zur Internationalistischen Liste/MLPD gibt es hier!

(kompletter Artikel: www.rf-news.de)



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