Marrakesch: Großes Interesse an revolutionären Positionen bei Kritikern der UN-Klimakonferenz!

Marrakesch (Korrespondenz), 11.11.16: Während Umweltministerin Barbara Hendricks ohne Klimaschutzplan der Bundesregierung zum UN-Klimagipfel nach Marrakesch in Marokko reist, kommt das Kampfprogramm der MLPD zur Rettung der Umwelt vor der Profitwirtschaft bei Kritikern der völlig unzureichenden Umweltpolitik der meisten UN-Mitgliedstaaten gut an.

Allerdings wird diese Kritik und werden die kämpferischen Kräfte der Arbeiter- und Umweltbewegung weitgehend unterdrückt. So wurde dem demokratischen Netzwerk Redacop22 eine Teilnahme im Bereich der „Grünen Zone“, wo auch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) teilnehmen können, verweigert. Daraufhin hat es sich zum Boykott der offiziellen Veranstaltungen entschlossen.

Am Infostand des Verlags Neuer Weg war das Interesse an der mitgebrachten Literatur enorm groß. Einige Buchausgaben waren sofort vergriffen. (siehe rf-news) Nicht nur dem Verlag Neuer Weg wurde am nächsten Tag die Akkreditierung für einen Bücherstand in der „Grünen Zone“ verweigert, obwohl dieser frühzeitig angemeldet war. Auch etliche andere erhielten keine Zulassung. Sie waren entsprechend wütend und trugen sich massenhaft in Protestlisten ein. Offenbar waren nur diejenigen erwünscht, die persönlich von der marokkanischen Regierung ausgewählt waren. Doch schließlich erhielten die Verlagsvertreter bei einer zugelassenen Organisation ein „Gastrecht“. Bücher wie "Katastrophenalarm!" von Stefan Engel, etc. stießen auch hier auf reges Interesse und fanden reißenden Absatz.

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